Ein atmosphärisches Bild eines Mannes, der von einem anderen berührt wird.
Michael Köllner ·

Meine erste Tantra-Massage in Freiburg

Was bringt einen Mann dazu, zum ersten Mal nach einer Tantra-Massage zu suchen? Was geschieht, wenn eine Sehnsucht, die über viele Jahre kaum Raum bekommen hat, Wirklichkeit wird?

Das folgende Interview durfte ich mit einem meiner Gäste führen, der mich bereits mehrfach zur Tantra-Massage in Freiburg besucht hat. Seinen Namen habe ich mit seinem Wunschnamen 'Jonas' anonymisiert, und bestimmte zu deutliche Angaben wurden verfremdet. Für seine Offenheit und Bereitschaft bin ich sehr dankbar und freue mich, wenn seine Gedanken anderen Männern Mut geben können.

Michael

Wenn du dich an die Zeit vor deiner ersten Massage bei mir erinnerst: Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen, für dich nach einer Tantra-Massage in Freiburg zu suchen? Gab es einen bestimmten Anlass oder hat das schon länger in dir gearbeitet?

Jonas

Ich bin beruflich relativ viel in Deutschland und auch Freiburg unterwegs. Freiburg ist eine Stadt, die mir schon immer sehr gut gefallen hat und fühle mich dort einfach wohl.

Schon seit vielen Jahren hatte ich gespürt, dass ein bestimmter Bereich in mir nicht richtig berührt und ausgelebt werden kann. Ich bin verheiratet und habe inzwischen erwachsene Kinder. Je älter ich wurde, desto deutlicher wurde mir, dass meine Lebendigkeit und Sexualität in meinem Leben nicht richtig zum Ausdruck kamen.

Ich hatte eine große Sehnsucht in mir, nicht unbedingt nach einer Vereinigung mit einem anderen Menschen, sondern eher nach einer anderen Qualität, die für mich weniger mit Sex als mit einem Ankommen bei mir selbst zu tun hat. Durch Beruf und Familie hatte ich mich jahrzehntelang vor allem auf andere konzentriert. Auch in meiner Sexualität war ich sehr stark darauf ausgerichtet, mich um meine Frau zu kümmern. Was ich selbst wirklich wollte, spielte kaum eine Rolle.

Wenn ich auf Reisen war, bekam ich Abstand zu meinem Zuhause. Ich liebe meine Familie, und trotzdem empfand ich diese Struktur immer öfters wie einen goldenen Käfig. Auf meinen Reisen konnte ich räumlich wie innerlich eine Distanz einnehmen, die mir selber gut tat - jeder Kilometer brachte mich weiter von der Enge weg hin zu einem Gefühl der Freiheit. Das war und ist immer noch wie ein Abschütteln meiner alten Hülle und dem Ankommen bei etwas Neuem in mir selbst.

Mit meiner Frau konnte ich über meine Sehnsüchte und Bedürfnisse nicht sprechen. Zumal es sich zusätzlich auch um gewünschte Nähe mit Männern dreht. Irgendwann begann ich deshalb nach Möglichkeiten zu suchen und stieß in Freiburg auf dein Angebot der Tantra-Massage für Männer.

Michael

Jonas, was hat dich an meinem Angebot der tantrischen Männerarbeit angesprochen? Und gab es gleichzeitig etwas, das dich zunächst zögern ließ – vielleicht die Vorstellung, dich einem fremden Mann anzuvertrauen oder überhaupt zum ersten Mal eine Tantra-Massage zu buchen?

Jonas

Den Mut, mich bei dir zu melden, hatte ich relativ bald. Als ich auf deine Website gestoßen bin, haben mich ihre Ausführlichkeit sehr angesprochen. Du kamst für mich authentisch und vertrauenswürdig rüber. Besonders aufgefallen war mir deine Offenheit, wie du angstfrei über deinen eigenen Lebensweg und deine Sexualität berichtest. Du hast nicht so getan, als würdest du außerhalb all dieser Fragen stehen. Das hat mir den ersten Schritt erleichtert.

Natürlich hatte ich Bedenken: Was bedeutet das für meine Frau? Kann, soll ich ihr sagen, dass ich das Bedürfnis habe, von einem Mann berührt zu werden? Dass mich die Nähe zu Männern mit zunehmendem Alter immer stärker anzieht?

Ich wusste gleichzeitig: Es hat nichts damit zu tun, dass meine Frau mir als Mensch nichts bedeutet. Sondern dass es eigentlich nur um meine ureigenen und unausgelebten Bedürfnisse geht. Es geht um etwas, das zu mir selbst gehört. Das war also eine Gratwanderung.

Als ich dann gelesen habe, dass ich bei dir eine Tantra-Massage ganz bewusst von Mann zu Mann erleben kann, fasste ich den Entschluss, es zu probieren. Wenn nicht jetzt, wann dann? Und natürlich hatte es auch etwas von einem Abenteuer. Es war eine Mischung aus Wollen, Angst, dem Gedanken „Was tue ich da eigentlich?“ und einem starken Drang, es endlich erfahren zu wollen.

Vielleicht war da auch etwas von einer kindlichen Neugier, die ich lange verloren glaubte: mich selbst wieder neu zu entdecken außerhalb meiner Rollen als Ehemann, Vater und als derjenige, der für andere da sein muss.

Michael

Als du dann wieder beruflich in Freiburg warst und deinen Termin für die erste Tantra-Massage vereinbart hast: Was ging in den Tagen davor in dir vor?

Jonas

Die Nachricht an dich war so etwas, wie: Jetzt habe ich es endlich getan. Ich hatte dir ja dann ein wenig von mir erzählt und damit eine bewusste Entscheidung getroffen: Jetzt geht es los. Ich entscheide mich dafür, mich mit etwas zu konfrontieren, das in meiner Fantasie schon sehr, sehr lange immer mehr Raum eingenommen hat.

Je näher der Termin rückte, war ich mal mehr, mal weniger aufgeregt. Aber ich spürte auch meinen Stolz, dass ich den Mut hatte, es zu probieren. Ich wusste, dass ich in Freiburg ein, zwei Tage nutzen konnte, wo ich frei hatte. Meine Fantasie ging dann ab und an schon etwas mit mir durch.

Wie würde es sein, nackt vor einem fremden Mann zu liegen? Wie würde ich mit meiner Scham umgehen? Was würde passieren, wenn ich erregt wäre und eine Erektion bekäme? Würde ich mich fallen lassen können? Würde ich meine Frau im Kopf haben? Würde ich die Nähe eines nackten Mannes genießen können?

Da war auch viel an Vorfreude: Ich werde es genießen können, ich werde eine Lebenslust spüren, die ich seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt habe. Ich werde eine Lebendigkeit wahrnehmen, die ich so nicht mehr kenne. Ich werde meine Bedürfnisse umsetzen, die dem entsprechen, was mich heute ausmacht. Und so war es dann auch tatsächlich.

Michael

Und wie erging es dir, als du bei mir angekommen bist?

Jonas

Nun, du hast mich mit einem freudestrahlenden Lächeln und sehr sympathisch empfangen. Das tat sehr gut. Dein Wohnzimmer, in dem du mich später massiert hast, ist geschmackvoll eingerichtet, schönes Holz, Kunst... einfach eine wohltuende Atmosphäre, die zusätzlich die Aufregung sich beruhigen ließ. Unser ausführliches Gespräch zu Beginn nahm mir weiter meine Anspannung. Ich konnte wirklich relativ schnell Vertrauen zu dir fassen. Du kannst gut zuhören, und ich hatte den Eindruck, dass du verstehst, worum es mir wirklich geht.

Dann kam der Moment, wo es ans Massieren ging, und ich musste mich ausziehen - was für ein kribbelnder Moment! Dann legte ich mich auf die warme Matratze und wurde wieder zugedeckt. Als die Massage begann, legte sich meine Anspannung weiter, und mein Kopfkino beruhigte sich. Und schon die ersten Berührungen haben mich richtig tief erreicht, unglaublich lustvoll und aufregend. Ich hatte mir so lange gewünscht, von einem Mann berührt zu werden, und jetzt geschah es tatsächlich. Es war atemberaubend, endlich diese Erfahrung machen zu können.

Michael

Du hast beschrieben, dass diese erste Massage auch körperlich sehr erotisch für dich war. Hat dich das überrascht?

Jonas

Du warst ja selber auch nackt in der Massage. Das hatte schon etwas Erotisierendes an sich - sowas war für mich völlig neu. Natürlich kenne ich nackte Männer aus der Therme oder Sauna. Aber das blieb immer in sozialer Distanz. Deine Präsenz erzeugte so etwas wie eine Elektrisierung, die ich nicht erwartet hatte. Dieser Wunsch, von einem Mann angefasst zu werden und ihn selbst auch Haut an Haut zu spüren, hat sich dort erfüllt, und es war eine Berührung, die mir durch und durch ging.

Deine Hände waren und sind so unfassbar geschmeidig. Du hast sie nicht nur einfach aufgelegt und mich gestreichelt, sondern sie meinten mich wirklich als Mensch, als Person, mit meiner ganzen Geschichte. Ich musste nichts tun und durfte die Verantwortung abgeben, eine ganz neue Erfahrung. Selbst als ich dann auch nackt ohne Tuch vor dir lag, spielte es keine Rolle mehr, dass ich eine seit Langem mal wieder richtig prachtvolle Erektion hatte. Es war unglaublich erotisch. Damit hatte ich nicht gerechnet, es aber erhofft. Du hast es mir auch erlaubt, dich in bestimmten Grenzen zu berühren, wenn ich das möchte. Das gab mir zusätzliche Sicherheit und Vertrauen, auch Selbstsicherheit. Und alleine dieser Dialog, der daraus entstand und den du zugelassen hat, kann ich gar nicht beschreiben, so großartig war das.

Auch die Penis-Massage und die Berührung von Körperbereichen, deren Sensibilität mir vorher kaum bewusst gewesen war, waren für mich neu und intensiv. Nie hatte sich bisher jemand so um mich und mein Empfinden gekümmert. Meine Frau spielte keine Rolle, meine Kinder, mein Beruf - alles war weg. Ich war lebendig.

Mir wurde klar, dass ich die Nähe zu Männern will und brauche, schätze und genieße, dass dies ein Teil von mir ist und dass ich diese Erfahrung immer wieder haben und intensivieren möchte.

Michael

Du beschreibst deine erste Tantra-Massage bei mir in Freiburg als einen Moment, in dem etwas sichtbar wurde, das sehr lange in dir verborgen war. Was ist passiert, als die Massage vorbei war und du wieder in deinen Alltag zurückgekehrt bist?

Jonas

Als die Massage vorbei war, bin ich ins Hotel zurück und lag erst mal auf meinem Bett. Ich war voller Glücksgefühle, mein Körper kribbelte, eine unfassbare Lebendigkeit, Erleichterung, Dankbarkeit, und mir kamen die Tränen.

In den kommenden Tagen hatte mich diese Erfahrung intensiv und lange in meinen Gedanken begleitet. Für mein bisheriges Leben hat unsere Begegnung eine tiefgehende Bedeutung und Veränderung gehabt. Ich habe es meiner Frau nicht erzählt, glaube aber, dass sie etwas davon wahrgenommen hat, obwohl sie nicht wusste, woher es kam.

In der Zwischenzeit suche ich, wenn ich auf Reisen in Deutschland bin, nach Tantra-Massagen, wobei mir diese erste Tantra-Massage von dir als Maßstab gilt. Bisher hatte ich noch bei zwei anderen Masseuren Termine, die auch angenehm waren, aber beileibe nicht so ausführlich und lange, nicht so tiefgehend, nicht so lustvoll und intensiv. Unsere erste Begegnung bezeichne ich als Game Changer in meinem Leben. Und jeder berufliche Aufenthalt in Freiburg ist mit einer riesigen Vorfreude auf unsere Treffen verbunden.

Michael

Ich freue mich auch immer sehr auf unsere Treffen, Jonas. Du sagst, du hast imzwischen auch bei anderen Anbietern Tantra-Massagen ausprobiert. Hast du Unterschiede erlebt?

Jonas

Da sind so viele Punkte, die mir im Vergleich mit anderen aufgefallen sind. Bei dir ist alles von Beginn an schlüssig und klar. Es drohen keine unangenehmen Überraschungen, du bietest wirklich diesen angstfreien, offenen, schambefreiten Raum für Entfaltung und Entwicklung, von dem du gesprochen hast.

Es gibt einen wichtigen Unterschied zu den anderen: einen Mann zu finden, dazu noch einen schwulen Mann, der sich nur auf Männer spezialisiert hat, das habe ich nur bei dir entdeckt. Die Tatsache, dass du selbst schwul bist und wie du damit offen umgehst, erzeugt für mich eine Authentizität, die ich bei den anderen so nicht erlebt habe.

Oder die Massage an sich, diese Tiefe, die du da erreicht hattest, das hat bisher kein anderer Tantra-Masseur erreichen können. Wie du dich darauf einstellen kannst, wie ich reagiere, deine Flexibilität und Aufmerksamkeit - das ist und bleibt unbeschreiblich. Die Geschmeidigkeit und Berührungen deiner Hände und Finger auf meinem Körper sind bisher unerreicht.

Michael

Das ehrt mich sehr, vielen Dank. Wenn du heute auf deine erste Tantra-Massage in Freiburg zurückblickst: Hat sie nicht nur dein Verhältnis zu Berührung und Sexualität verändert, sondern auch dein Bild davon, was es für dich bedeutet, ein Mann zu sein?

Jonas

Mein Mannbild hat sich für mich selbst dahingehend verändert, dass ich weiß, dass ich viel, viel mehr bin als eben nur Ehemann und heterosexuell. Ich würde mich inzwischen eindeutig als bisexuell bezeichnen, vielleicht sogar mit einer stärkeren homosexuellen Seite, als je vermutet. Ich habe diesen Anteil über Jahrzehnte unterdrückt, obwohl ich ihn immer gespürt habe.

Meine Kinder sind ja schon erwachsen und aus dem Haus. Und natürlich bleibe ich ihr Vater. Aber ich nehme mich heute selbst als Mann mit meinen Bedürfnissen bewusster wahr. Es hat sich etwas geöffnet. Der goldene Käfig, von dem ich am Anfang gesprochen habe, ist zwar nicht völlig verschwunden. Aber es gibt jetzt sozusagen eine Tür. Und diese öffne ich immer öfters voller Neugier und Leidenschaft.

Nach wie vor bin ich meiner Frau sehr verbunden. Ich bin aber inzwischen klarer darin, dass wir eine wunderbare Partnerschaft haben, die sich außerhalb von Sexualität abspielt. Und das ist gut so.

Michael

Heute hast du mich inzwischen zum dritten Mal besucht. Was suchst du heute in diesen Begegnungen?

Jonas

Wir kennen uns heute viel besser und sind vertrauter miteinander. Das empfinde ich als ein großes Privileg. Die Tiefe und das Loslassen in unseren Begegnungen gelingt immer besser. Unsere langen Gespräche schätze ich überaus sehr. Ich kann selbstverständlich über meine Ängste und Zweifel, meine Begierden, meine Lust sprechen - einfach über mich selbst. So komme ich immer mehr zu mir selbst, entdecke, wer ich bin und stehe immer mehr zu meinen Bedürfnissen.

Meine Lust an Berührungen von Mann zu Mann ist weiterhin ungebremst da, auch meine weitergehenden Fantasien. Deshalb bin ich jedes Mal neugierig darauf, was passiert, wenn wir uns wieder in Nacktheit und Intimität begegnen. Es entsteht ein Fundament an Festigkeit, vielleicht kann ich das so am besten beschreiben. Unsere Treffen sind für mich zu etwas sehr Wichtigem in meinem Leben geworden.

Michael

Wenn heute ein Mann vielleicht ebenfalls beruflich in Freiburg unterwegs ist und nach einer Tantra-Massage von Mann zu Mann sucht – was würdest du ihm raten?

Jonas

Ich würde sagen: Schau dir an, was du wirklich willst, nimm deine Bedürfnisse ernst - denn sie gehen nicht weg, wenn du sie wegdrückst. Probiere es aus, und du kannst bei einer Massage auch jederzeit sagen: Das ist nichts für mich. Aber dann hast du es wenigstens probiert und hast etwas über dich selbst erfahren, was dich weiterbringen kann.

Mir selbst hätte damals wahrscheinlich auch ein Freund geholfen, mit dem ich über all das hätte sprechen können. Als Mann, der sich jahrzehntelang ausschließlich ins heterosexuelle Korsett gezwängt hat, spricht man mit seinen Kumpels nicht unbedingt über die Sehnsucht nach Berührungen oder Intimität zum eigenen Geschlecht.

Tantra-Massagen waren für mich eine wunderbare Möglichkeit, mich zu entdecken. Die Rahmenbedingungen haben mir die Sicherheit gegeben, in der ich loslassen konnte. Diese Erfahrung wünsche ich jedem Mann, dem es gefühlsmäßig genauso ergeht, wie es mir ergangen ist.

Michael

Wenn du all das zusammenfasst – von deiner ersten Suche nach einer Tantra-Massage über die Unsicherheit vor dem ersten Termin bis zu unserer inzwischen dritten Begegnung: Was ist das Wertvollste, das du aus diesen Erfahrungen für dich mitgenommen hast? Was hat sich in deinem Leben verändert, das du nicht mehr zurückgeben möchtest?

Jonas

Ich weiß gar nicht, ob es nur ein Wertvollstes gibt. Dass ich selber den Mut hatte, diesen Schritt zu tun, dass ich mich das getraut habe - das ist für mich unglaublich wertvoll und hat mir ein Selbstbewusstsein gegeben, was ich so von mir nicht gekannt hatte. Ich bin offener geworden. Ich bin weniger verkrampft, weil ich diesen Wunsch nicht mehr unterdrücke, den ich nach Männern habe.

Dass ich mein Leben nicht mehr einengen lasse durch heterosexuelles Denken, wie ich als Mann zu sein habe.

Mein Körperempfinden hat sich zu einer großen Landschaft ausgeweitet. Ich kann inzwischen Bereiche an meinem Körper wahrnehmen, die mir früher nicht zugänglich waren. Das Empfinden ist wesentlich sensibler geworden. Manche Teile meines Körpers habe ich ganz neu als erotisierende Quellen entdeckt. Das ist eine wunderschöne Erfahrung.

Und diese ganzen Erlebnisse, die ich mit dir gesammelt habe, Michael, möchte ich nie mehr zurückgeben. Körperlich nicht, seelisch nicht, menschlich vor allem auch nicht. Diese Offenheit, die jetzt in meinem Leben entstanden ist, möchte ich nie mehr missen.

Du bist ein Teil meines Lebens geworden, und dafür bin ich dir sehr dankbar.

Michael

Jonas, ich danke dir sehr für dieses ausführliche Interview, für deine Offenheit und Bereitschaft, vieles aus deinem Leben und deinen Erfahrungen mit der Tantramassage zu berichten. Ich bin sicher, dass deine Hilfe anderen Männern Mut geben kann, sich selbst wieder mehr in den Blick zu nehmen.