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Ein Mann mit nacktem Oberkörper steht in einem hellen Raum und hält mit beiden Händen ein Leinentuch vor seiner Hüfte fest; sein Gesicht ist nicht zu sehen.

Sprache und Körper

Lingam, Yoni oder Millionen-Dollar-Punkt?

In vielen Tantra-Massagen bekommen Körperteile neue Namen, vor allem die Geschlechtsteile. Ich mache das nicht. Hier erzähle ich dir, warum, und was mir an dieser Sprache aufgefallen ist.

Michael Köllner · 29. Oktober 2026

Worum es geht

Warum ich die Dinge beim Namen nenne.

In meinem ersten Tantra-Massagekurs war unter anderem von Lingam und Yoni die Rede. Ich kannte diese Wörter nicht, und weil ich neu war, fühlte ich mich verpflichtet, sie zu benutzen. Das hatte etwas von Höflichkeit. In späteren Kursen kamen weitere Umschreibungen hinzu.

Damals fragte ich, ob mit Lingam eigentlich Penis und Hoden gemeint seien. Als Antwort bekam ich: Damit ist nur der Penis bezeichnet. Was das Wort an sich betrifft, stimmt das. Die Hoden behalten ihren gewöhnlichen Namen. Die sogenannte Lingam-Massage umfasst aber fast immer auch die Hoden, häufig den Damm und manchmal die Prostata.1, 4 Hier wird es also unscharf.

Mit der Zeit habe ich mir die Frage gestellt, warum in dieser Szene ein anderer Sprachgebrauch gepflegt wird. Was macht das mit mir als Tantra-Masseur? Und was macht das mit den Männern, die Entspannung vom Alltag suchen und bei sich selbst ankommen möchten? Gelingt ihnen das, wenn sie ihren Penis plötzlich Lingam nennen sollen? Oder sprechen sie dann in einer fremden Sprache über sich, von außen statt von innen?

Ein Blick zurück

Woher die Wörter kommen.

Lingam und Yoni stammen aus dem Sanskrit, der alten Sprache Indiens.

Lingam bedeutet Zeichen oder Merkmal: etwas Sichtbares, das auf etwas Unsichtbares hinweist, so wie Rauch verrät, dass irgendwo ein Feuer brennt. Im Hinduismus ist der Lingam das sichtbare Zeichen für den Gott Shiva und seine schöpferische Kraft, meist in Gestalt einer abgerundeten Steinsäule. Ob dieses Zeichen ursprünglich einen Phallus darstellt, ist unter Fachleuten bis heute umstritten. Yoni bedeutet Schoß oder Ursprung und steht für die weibliche Schöpfungskraft. In vielen indischen Tempeln werden beide Symbole bis heute verehrt.13

Als Wörter für die Geschlechtsorgane haben sich Lingam und Yoni im Westen vor allem durch die englische Übersetzung des Kamasutra verbreitet, die Richard Burton 1883 veröffentlichte. Im Sanskrit-Original stehen sie dort, so die Religionswissenschaftlerin Wendy Doniger, gar nicht in diesem Sinn.13 Neotantra und Tantra-Massage haben diese Wörter dann übernommen.2 Sie sollten zeigen: Hier geht es nicht um schnellen Sex, sondern um etwas Achtsames, fast Heiliges. Aus einem religiösen Symbol wurde so ein Name für Körperteile.

Die Fingerspitzen eines Masseurs berühren ganz behutsam den nackten Rücken eines auf dem Bauch liegenden Mannes; daneben eine Schale mit Öl und ein senfgelbes Tuch.

Die andere Seite

Warum viele sie benutzen.

Ich verstehe gut, warum viele Masseure und Kursleiter diese Wörter verwenden. Und ich möchte ihre Gründe ernst nehmen.

Viele wollen damit Respekt ausdrücken. Sie möchten sich bewusst von einer Sprache abgrenzen, die vulgär ist oder nach Pornografie klingt. Manche wollen einen besonderen, geschützten Rahmen schaffen, in dem sich die Berührung von allem Alltäglichen unterscheidet. Und manchen Menschen fällt es schlicht leichter, über ihre Geschlechtsteile zu sprechen, wenn sie dafür ein fremdes Wort benutzen dürfen.

Ein fremdes Wort hat dabei einen besonderen Vorteil: Es ist unbelastet. Lingam hat man nicht im Biologieunterricht gehört, nicht auf dem Schulhof und nicht in Pornos. Es trägt keine schmutzigen und keine klinischen Erinnerungen in sich. Für manche wirkt es deshalb wie ein Neuanfang: Die gewohnten Gedanken an Funktion, Leistung, Vergleich und Scham treten für einen Moment zurück.

Bilder können auch helfen, achtsamer zu berühren. Wer von einer Perle spricht, geht mit seinen Fingern vorsichtiger und wertschätzender vor. Und manche Umschreibung will ganz bewusst die Scham loswerden: Ein Anbieter schreibt zum Beispiel „Venuslippen“ statt „Schamlippen“.5 Im deutschen Wort steckt die Scham ja schon drin.

Das alles kann ich nachvollziehen. Und doch ist mir etwas aufgefallen, das mich nicht mehr loslässt.

Weiblich und männlich

Zärtlich für sie, sachlich für ihn.

Für den weiblichen Körper gibt es in Tantra-Kreisen eine ganze Fülle an Bildern: die Yoni als heiliger Raum, der Tempel, die Perle, die Venuslippen, der Göttinnen-Punkt.3, 5 Für den Mann gibt es den Lingam, und dann wird es erstaunlich sachlich.

Die Zuschreibungen für das Wesen der Frau sind zärtlich, umhüllend und fast literarisch. Sie erzählen von etwas Kostbarem. Der Mann dagegen wird eher mechanistisch gedacht. Zwar kennt das Tantra auch für den Penis ein paar Bilder, etwa Vajra, den Donnerkeil, oder Mani, das Juwel.6 In der Tantra-Massage, wie ich sie kennengelernt habe, spielen sie aber kaum eine Rolle, und der Donnerkeil ist ursprünglich eine Waffe. Die Prostata heißt in Tantra-Kreisen auch „heiliger Punkt“4, im allgemeinen Sprachgebrauch aber meist „männlicher G-Punkt“, ein Name, der vom weiblichen Körper ausgeliehen ist, als bräuchte männliche Lust einen Vergleich, um anerkannt zu werden. Und der Damm, die Stelle zwischen Hoden und Anus, heißt „Millionen-Dollar-Punkt“.16 Das klingt fast kommerziell, beinahe kapitalistisch. Es beschreibt nicht, was ein Mann dort spürt, sondern was dieser Punkt bringt. Das klingt nach Resultat, nach Zielgerichtetheit und Bilanz.

Wie deutlich dieser Unterschied ist, habe ich in den Unterlagen eines meiner eigenen Kurse wiedergefunden. Die Griffe an der Frau heißen dort „Die Blume öffnen“, „Betreten des Tempels“ und „Verschließen der Blume“. Die Griffe am Mann heißen „Lingam Playing“, „Juicer“, beschrieben wie das Auspressen einer Orange, und „Screwdriver“, also Schraubenzieher.12

Andere Schulen gehen einen anderen Weg und geben dem ganzen Körper poetische Namen, Männern wie Frauen. Da gibt es den „Berg der verborgenen Schätze“ am Kreuzbein und das „Tor der Sterblichkeit“ am Damm, und die Genitalien beider Geschlechter werden als „Drache“ angesprochen. Doch selbst dort fällt etwas auf: Die Frau hat einen „Venushügel“, der Mann einen „Marshügel“. Sie bekommt die Göttin der Liebe, er den Gott des Krieges.7, 12

Mir scheint, die Sprache spiegelt ziemlich genau, wie Frauen und Männer in unserer Gesellschaft noch immer gesehen werden. Die Frau: zärtlich, empfangend, umhüllend. Der Mann: einer, der macht, der tut, der leistet, der kämpft, der erobert. Selbst dort, wo es um seine Lust geht, bleibt die Sprache eindeutig, klar und zweckmäßig.

Eine Übersicht

Zwei Sprachen für zwei Körper.

Stellt man die Begriffe für Frau und Mann nebeneinander, wird es deutlich: Die Frau wird zärtlich, liebend und nährend gedacht, als Blume, Tempel oder Ursprung. Der Mann dagegen wird mechanisch umschrieben, als Werkzeug, Saftpresse oder Kapitalanlage.

Wörter der Tantra-Sprache für Frau und Mann im Vergleich
BereichBei der FrauBeim Mann
GeschlechtYoni: „Schoß, Ursprung“, Symbol der weiblichen SchöpfungskraftLingam: „Zeichen, Merkmal“, Symbol des Gottes Shiva; als Wort für den Penis vor allem durch Richard Burtons Übersetzung des Kamasutra (1883) verbreitet; die Hoden sind nicht gemeint
Brust und BrustwarzenBrustknospen, „positiver Liebespol der Frau“, „Herzzentrum“, „Portal zum weiblichen Orgasmus“14, 15kein eigener Begriff; seine Brust kommt meist gar nicht vor
SchamhügelVenushügel: nach Venus, der Göttin der LiebeMarshügel: nach Mars, dem Gott des Krieges
Äußere GeschlechtsteileVenuslippen: bewusst gewählt, um die Scham aus „Schamlippen“ zu nehmenHoden: kein eigenes Bild, sie bleiben einfach Hoden
Innerer LustpunktG-Punkt, auch Göttinnen-Punkt oder heiliger PunktProstata: „männlicher G-Punkt“, vom weiblichen Körper ausgeliehen; seltener heiliger Punkt
DammTor der Sterblichkeit (in manchen Schulen)Tor der Sterblichkeit, häufiger aber „Millionen-Dollar-Punkt“: Er soll helfen, den Samenerguss zurückzuhalten
Griffe am Geschlecht„Die Blume öffnen“, „Betreten des Tempels“, „Verschließen der Blume“„Lingam Playing“, „Juicer“ (Saftpresse), „Screwdriver“ (Schraubenzieher), „Hoden kraulen“
Nahaufnahme der nackten Brust eines reifen Mannes, der seine Hand ruhig auf die Brust legt; warmes Licht und Blätterschatten auf der Haut.

Die stillen Zonen

Was beim Mann keinen Namen hat.

Eine bildhaft schöne Umschreibung für den Anus? Ein lebensbejahendes anderes Wort für das Skrotum? Die männlichen Brustwarzen und Brusthöfe als Plätze der Lustseligkeit? Für die erogenen Zonen des Mannes gibt es kaum andere Wörter. Braucht es sie überhaupt?

Selbst in einem Kurs zur Beckenboden- und Analmassage, den ich besucht habe, war die Sprache rein sachlich: Anus, Schließmuskel, Rektum, Prostata.12 Für diese empfangende Zone des Mannes gab es nicht ein einziges freundliches Bild.

Dass diese Zonen lustvoll sein können, ist längst bekannt. In einer Befragung junger Männer gab mehr als die Hälfte an, dass die Berührung der Brustwarzen sie erregt.8 Und eine Hirnstudie zeigt: Die Brustwarze des Mannes meldet sich im selben Bereich der Hirnrinde wie seine Genitalien.9 Warum spricht trotzdem kaum jemand darüber? Forscher sprechen in diesem Zusammenhang von „Homohysterie“: der verbreiteten Angst heterosexueller Männer, als schwul zu gelten, wenn sie sich anders verhalten, als es das Männerbild verlangt.10 Lust am Empfangen, gerade am Po, galt lange als etwas, das nur schwulen oder „unmännlichen“ Männern zusteht. Bei jüngeren Männern scheint sich das langsam zu lockern.10, 11

Und so stelle ich mir Fragen, auf die ich keine fertigen Antworten habe:

Wird ein Mann weicher, wenn seine empfangenden Zonen schöne Namen bekommen? Fürchtet man, er könnte dadurch verweiblicht werden? Oder schwul? Wird hier eine unausgesprochene Angst einfach weitergegeben, sogar in einer Szene, die sich als besonders offen versteht? Oder geht es eher darum, dass der Frau wieder einmal die Fähigkeit zugestanden wird, Lust zu empfangen, während der Mann in seiner Rolle als Gebender bleibt?

Männliche Sexualität wird bis heute vor allem als aktiv, eindringend und leistend gedacht: Erektion, Ausdauer, Samenerguss. Wer empfängt, in wen eingedrungen wird und wer dabei sogar Lust empfindet, gilt schnell als weiblich. Vielleicht ist es also gar nicht die Angst vor dem Eindringen selbst, sondern die Angst, dadurch seine Männlichkeit zu verlieren.

Dabei ist die Prostata ein rein männliches Organ. Wer dort Lust empfindet, erlebt etwas zutiefst Männliches. Es hat nur nie einen eigenen schönen Namen bekommen, der sich durchgesetzt hat.

Vielleicht ist es auch umgekehrt: Was keinen Namen hat, wird leichter übersehen. Vielleicht wurden manche Bereiche beim Mann als lustvolle Bereiche bis heute einfach nicht anerkannt.

Wie Wörter wirken

Gleicher Inhalt, anderes Gefühl.

Ob jemand sagt, ein Mensch ist tot, gestorben oder verstorben: Gemeint ist immer dasselbe. Und doch fühlt sich jedes Wort anders an.

„Tot“ ist direkt und hart. „Gestorben“ erzählt von einem Vorgang. „Verstorben“ hält Abstand und schont. Der Inhalt bleibt gleich, nur die Ebene wechselt, und mit ihr das Gefühl.

Mit dem Geschlecht des Mannes ist es genauso. Ein Mann hat einen Schwanz, einen Penis, ein Glied, einen Phallus, einen Lingam oder, mit einem Augenzwinkern, einen Zauberstab. „Schwanz“ klingt derb und nach Begehren. „Penis“ ist sachlich und klar, er gehört in die Biologie und in die Arztpraxis. „Glied“ klingt altmodisch und ein wenig verschämt. „Phallus“ steht für Kraft, Macht und Mythos. „Lingam“ führt in den Tempel, ins Heilige. Und der „Zauberstab“ macht das Ganze leicht und verspielt.

Jedes dieser Wörter lenkt unseren Blick, noch bevor wir nachdenken: Wir analysieren, wir verehren, wir ordnen ein oder wir spielen.

Daraus folgt aber nicht, dass ein Wort besser ist als das andere. Wer „Penis“ sagt, ist nicht verkrampft, und wer „Lingam“ sagt, ist nicht automatisch achtsam. Wörter sind Etiketten. Ob sie nach Scham, nach Leistung oder nach Heiligkeit klingen, hängt davon ab, wie wir aufgewachsen sind und wie wir zu unserem Körper stehen. Wer mit sich im Reinen ist, kann auch das Wort „Penis“ mit Wärme und Würde füllen. Und ein Lingam kann hohl klingen, wenn er nur überdeckt, was verkrampft ist.

Worte und Wertung

Was dabei mitschwingt.

Aus einem vermeintlich gewöhnlichen Wort soll etwas Höherwertiges werden, etwas Heiliges. Damit schwingt aber unausgesprochen mit: Das eigene Wort ist zu wenig, zu gewöhnlich oder sogar schmutzig.

Die Tantra-Massage betont doch, dass der ganze Körper gleichwertig ist. Es gibt kein Ziel, auf das alles hinausläuft, keinen Körperteil, der wichtiger ist als ein anderer. Warum heißen dann Finger Finger und Arm Arm, nur Penis und Vagina bekommen plötzlich einen anderen Namen? Die Sprache tut damit genau das, was die Massage eigentlich vermeiden will: Sie hebt einzelne Körperteile heraus und bewertet sie. Wenn ich Arm sage, ist das schließlich auch nicht respektlos.

Umbenannt wird meist genau das, was mit Scham belegt ist. Die Scham wird dadurch aber nicht aufgelöst, sondern nur umgangen. Und ein fremdes Wort schafft Abstand, wo eigentlich Nähe entstehen soll: Nähe zum eigenen Körper, so wie er ist. Es ist, als wollte man das Tabu mit Heiligkeit überspringen. Doch ein Tabu, über das man springt, bleibt stehen.

Und noch etwas schwingt mit. Ein Lingam ist ursprünglich ein Zeichen, das auf etwas Unsichtbares hinweist. Wer vom Lingam spricht, macht den Penis also, ob bewusst oder nicht, zum Zeichen für etwas Göttliches. Damit wird mit der Massage stillschweigend eine Weltanschauung mitgeliefert. Dabei ist die Tantra-Massage selbst eine junge, westliche Erfindung. Die Wörter klingen nach jahrtausendealter Weisheit, die Massage ist es nicht. Ich frage mich: Weiß das ein Mann, der eine Lingam-Massage bucht? Und möchte er das überhaupt?

Meine Haltung

Wie ich es halte.

Ich brauche keine Umschreibungen aus fernen Traditionen, um einen Körper achtsam zu berühren. Die Wertschätzung entsteht nicht durch das Wort, sondern durch die Art, wie ich berühre: langsam, aufmerksam und ohne Ziel.

Manchmal frage ich mich: Was wäre, wenn unsere Körperteile überhaupt keinen Namen trügen? Vielleicht würden wir sie weniger einteilen, in wichtig und unwichtig, in heilig und schmutzig. Wir würden nicht den Penis berühren oder den Fuß, sondern einen Menschen. Und doch brauchen wir Worte: um zu sagen, was uns guttut, und um Nein sagen zu können. Vielleicht ist das die eigentliche Kunst: Worte zu haben, wenn wir sie brauchen, und sie loszulassen, wenn wir berühren.

Für mich hat das auch mit meinem Glauben zu tun. Meine Arbeit hat christliche Wurzeln. Das dränge ich niemandem auf, aber es ist der Boden, auf dem ich stehe. Und von dort höre ich: Ich bin geliebt, weil ich da bin. Ich muss mich nicht verkleiden, nicht verstellen und nichts leisten, um von Gott angenommen zu sein.

Das übertrage ich auf den Körper. Wenn der Arm gut ist, weil er einfach da ist, dann ist es der Penis auch. Er ist gut, er ist geliebt, er ist heilig, so wie er ist. Er braucht kein fremdes Etikett und keine Aufwertung durch ein exotisches Wort. Vielleicht verbirgt sich in jeder Veredelung ja ein leiser Zweifel, ob das, was einfach da ist, gut genug ist. Diesen Zweifel abzulegen, entlastet: Ein Penis ist ein Penis, ein Arm ist ein Arm.

Für mich steckt darin eine Botschaft an dich: Dein Körper ist gut, so wie er ist. Jeder Teil davon darf seinen eigenen Namen tragen, ohne dass er dafür veredelt werden muss.

Und wenn du selbst lieber ein anderes Wort benutzt, ist das in Ordnung. Du darfst so sprechen, wie es sich für dich richtig anfühlt.

Ein Mann kniet neben einer Bodenmatratze und hält achtsam den Fuß eines liegenden Mannes in seinen Händen; der Liegende trägt ein senfgelbes Tuch um die Hüften.

Vielleicht hast du nach einer Lingam-Massage gesucht.

Bei mir heißt ein Penis Penis.
Und dein Körper ist gut, so wie er ist.

Berührt wird, wenn du es wünschst, der ganze Genitalbereich, eingebettet in eine Massage des ganzen Körpers.

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Zum Nachlesen

Quellen.

16 Quellen anzeigen
  1. 1. Wikipedia: Lingam massage, en.wikipedia.org
  2. 2. Wikipedia: Tantric massage, en.wikipedia.org
  3. 3. Wikipedia: Yoni massage, en.wikipedia.org
  4. 4. desired.de: Tantra-Massage, desired.de
  5. 5. AnandaWave: Die Anatomie weiblicher Lustorgane, anandawave.de
  6. 6. Sexpert: Sanskrit Words for Tantric Sex, sexpert.com
  7. 7. Des Moines University: Anatomy word of the month, mons veneris, dmu.edu
  8. 8. Levin, R. J., Meston, C. (2006): Nipple/Breast Stimulation and Sexual Arousal in Young Men and Women. The Journal of Sexual Medicine, 3(3), 450–454, zusammengefasst bei Wikipedia
  9. 9. Allen, K., Wise, N., Frangos, E., Komisaruk, B. (2020): Male Urogenital System Mapped Onto the Sensory Cortex: Functional Magnetic Resonance Imaging Evidence. The Journal of Sexual Medicine, doi:10.1016/j.jsxm.2019.12.007, researchportal.scu.edu.au
  10. 10. Branfman, J., Stiritz, S., Anderson, E. (2018): Relaxing the straight male anus: Decreasing homohysteria around anal eroticism. Sexualities, 21(1–2), 109–127
  11. 11. Wignall, L., Scoats, R., Anderson, E., Morales, L. (2019): A qualitative study of heterosexual men’s attitudes toward and practices of receiving anal stimulation. Culture, Health and Sexuality
  12. 12. Eigene Unterlagen aus Kursen, die ich besucht habe (nicht öffentlich)
  13. 13. Wikipedia: Linga (mit Verweisen auf Wendy Doniger, Stella Kramrisch und Moriz Winternitz), en.wikipedia.org
  14. 14. Befree Tantra: Tantra-Brustmassage, befree-tantra.de
  15. 15. Akutmag: Taoistische Brustmassage, akutmag.ch
  16. 16. Chia, M., Abrams, D. (2018): Öfter, länger, besser. Der multiorgastische Mann. mvg Verlag, München (deutsche Erstausgabe 1997, Droemer Knaur)

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