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Ein Mann in hellem Leinenhemd sitzt auf der Kante eines Bettes in einem sonnigen Raum, den Kopf gesenkt, die Hände auf den Knien.

Beschneidung

Ein Schnitt, der bleibt.

Manche Männer lassen sich bewusst beschneiden, viele werden ungefragt beschnitten. Folgen für ein ganzes Leben.

Michael Köllner · 2. November 2026

Nahaufnahme: Die gefalteten Hände eines sitzenden Mannes ruhen auf einem senfgelben Leinentuch in seinem Schoß.

Meine Geschichte

Mit zwölf beschnitten.

Ich musste mich gezwungenermaßen mit dem Thema Beschneidung auseinandersetzen.

Für die meisten Männer ist es kein Thema, egal ob sie schwul, bi, hetero oder irgendwo dazwischen sind. Für mich war es ein halbes Leben lang eines der schwersten. Meine Eltern haben mich zum Glück nicht als Baby beschneiden lassen.

Ich hatte aber eine Verwachsung der Vorhaut mit der Eichel und eine Phimose, die sich nicht von selbst löste, auch nicht durch hormonelle Cremes. Deshalb wurde ich mit etwa zwölf Jahren beschnitten. Anfangs war ich sogar stolz darauf, weil er so aussah wie der Penis meines Vaters, den ich immer bewundert habe.

In den folgenden Jahren bekam ich Beschwerden, deren Ursache lange niemand erkannte. Meine Erektionen waren extrem stark und schmerzhaft. Eine Entzündung, die mich über 15 Jahre lang begleitete, zerstörte Nerven auf der Eichel. Später stellte sich eine Verkrümmung im Penis heraus.

Das hat mich in meinem Selbstwertgefühl und in meinem Mannsein extrem belastet. Dieser seelische Druck hat die Empfindungsfähigkeit meines Glieds zusätzlich gedämpft. Ein unverkrampftes Entdecken mit Vertrauen in einen funktionierenden Körper war gerade in jungen Jahren so überhaupt nicht möglich. Damit habe ich sehr lange gehadert.

Nicht ernst genommen

Eine Verletzung der Würde.

Mit 20 begann meine Odyssee von Arzt zu Arzt.

Einige Ärzte nahmen mich nicht ernst und meinten, ich solle doch erst einmal mit einer Frau schlafen. Wenn ich die Beschneidung als mögliche Ursache ansprach, wurde ich schroff zurückgewiesen, auch von Chefärzten an Unikliniken. Immer wurde in Abrede gestellt, dass die Beschneidung eine Ursache sein könnte. Es war wie ein Dogma und ein Anrennen gegen Mauern.

Ich habe mich alleingelassen gefühlt. Lange Zeit hatte ich Mühe, überhaupt zu einem Samenerguss zu kommen, weil mir die Empfindsamkeit fehlte. Erst vor wenigen Jahren habe ich erfahren, dass es nicht nur den vorzeitigen, sondern auch den verzögerten Samenerguss gibt. Mir zeigte dies, wie wenig doch anscheinend nach wie vor die männliche Sexualität in ihrer Komplexität erkannt und gewürdigt wird.

Im sexuellen Kontakt mit anderen Männern habe ich immer wieder erlebt, wie locker und einfach es bei ihnen funktionierte. Und wenn mir manche erzählten, wie herrlich sich das anfühlt, und bedauerten, dass ich das nicht so richtig fühlen kann, waren das zusätzliche Stiche in mein Herz.

Mein Weg

Ich habe mir selbst geholfen.

Weil mir niemand helfen konnte, habe ich mich selbst auf die Suche gemacht.

So bin ich auf NORM gestoßen, die National Organization of Restoring Men, eine Vereinigung von Männern, die unter ihrer Beschneidung leiden. In vielen Städten treffen sich dort Männer, die beschnitten wurden und dadurch große Probleme haben. Der Austausch hat mir sehr geholfen. NORM gibt es bis heute, vor allem in den USA und Kanada. Auch in Deutschland gibt es eine Kontaktstelle.

Dort habe ich von Methoden erfahren, mit denen sich die verbliebene Vorhaut nach und nach dehnen lässt, sodass sie die Eichel wieder schützt und diese wieder empfindsamer werden kann. Bei mir hat das ein Stück weit geholfen.

Nach vielen Jahren verschwand die Entzündung. Und mit der Zeit habe ich gelernt, wieder mehr empfinden zu können. Dafür bin ich sehr dankbar. Die weggeschnittenen Nerven aber sind verloren.

Wenn du selbst eine Vorhautverengung hast: Heute gibt es Alternativen und oft schonendere Wege als eine Beschneidung. Lass dich von einer Urologin oder einem Urologen beraten, gern auch ein zweites oder drittes Mal.

Nimm dich ernst. Wenn du dich bei einem Urologen nicht wohl und nicht verstanden fühlst, dann geh auf die Suche und gib dich nicht einfach zufrieden.

Ein Mann in hellem Leinen sitzt in einem sonnigen Raum auf dem Holzboden an die Wand gelehnt, die Arme um die Knie geschlungen, die Stirn auf den Armen.

Heute

Mein Penis erzählt meine Geschichte.

Bis heute sehe ich meinen Penis als versehrt an.

Wenn ich ihn anschaue, sehe ich, was nicht so ist, wie es die Natur vorgesehen hat. Das Bändchen fehlt, auch das wurde weggeschnitten. Er kündet von meinem Schicksal. Es wird mich mein Leben lang begleiten.

Wegen seines Aussehens hat mich zum Glück noch nie ein Mann abgelehnt. Aber die Bedenken sind vorhanden. Und im Hinterkopf lauert immer der Gedanke: Es wird wieder nicht richtig funktionieren.

Insgesamt kämpfe ich nicht mehr so sehr wie früher. Ein großes Stück weit habe ich meinen Weg akzeptiert und integriert. Sexualität in ihren vielfältigen Ausformungen wird wohl immer ein Thema meines Lebens sein.

Andere Männer

Im Reinen mit ihrer Beschneidung.

In den Vorgesprächen zur Tantra-Massage taucht das Thema Beschneidung kaum auf.

Entweder ist es für die Männer einfach kein Problem. Oder ihnen ist vielleicht nicht bewusst, was sie dadurch verloren haben könnten. Nur selten erzählt mir ein Mann, dass ihn seine Beschneidung bis heute belastet.

In der Massage zeigt sich: Jeder Penis ist anders. Ob ein Mann beschnitten ist oder nicht, sagt wenig darüber, wie individuell empfindsam er noch ist. Manche beschnittenen Männer reagieren auf die kleinste Berührung, manche unbeschnittenen kaum.

Da die Empfindungsfähigkeit nicht nur von der Beschneidung abhängt, sondern auch von der Psyche, kann ich nicht nach dem äußeren Bild gehen, das mir ein Penis bietet. In meiner Arbeit gehe ich deshalb von keiner Vorannahme aus, sondern schaue einfach, wie mein Gast jeweils reagiert.

Und hier sind wir wieder beim Wesen und den großen Möglichkeiten der Tantra-Massage: einfach zu schauen, wie dein Körper reagiert, wenn ich ihn berühre. Zu beobachten, nicht zu bewerten. Zu entdecken, nicht zu erwarten.

Was die Vorhaut kann

Die Vorhaut ist kein überflüssiges Stück Haut.

Die Vorhaut ist reich an feinen Nervenendungen.

Ich möchte dir ein hervorragend geschriebenes Buch über Männer und ihren Penis ans Herz legen: Das Men’s Health Penis-Buch von Frank Sommer und Oliver Bertram. Gerade dort ist eindrücklich zu lesen, wie nervenreich die Vorhaut ist, zum Teil stärker als die Eichel.

Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass gerade die Bereiche, die bei der Beschneidung entfernt werden, am empfindlichsten auf feine Berührungen reagieren.1 Eine Beschneidung nimmt also Nervengewebe weg, das den Lustgewinn steigern kann.

Viele beschnittene Männer berichten außerdem, dass ihre Eichel mit der Zeit unempfindlicher wird, weil sie ständig Kontakt mit der Kleidung hat. Bei mir wurde die Haut der Eichel dicker und unempfindlicher. Die Eigenschaften einer Schleimhaut gingen verloren. Für mich sind das deutliche Hinweise darauf, dass sich die Haut verhornt hat.

Meine Haltung

Mein Körper, meine Entscheidung.

Meinen Eltern mache ich keinen Vorwurf.

Sie wussten es nicht besser, und der Arzt damals wahrscheinlich auch nicht. Heute weiß ich, dass man eine Phimose oft anders behandeln kann.

Wir sind zwar das Erzeugnis unserer Eltern, aber wir sind nicht ihr Besitz. Deshalb muss es jedem Mann selbst überlassen sein, ob er sich beschneiden lassen will oder nicht. Ein Kind kann das nicht entscheiden.

Es mag medizinische Situationen geben, in denen eine Beschneidung nötig ist. Aber wo es keinen zwingenden medizinischen Grund gibt, empfinde ich es als übergriffig, wenn Eltern für ihr Kind entscheiden: Wir nehmen dir ein Stück Vorhaut weg. Der spätere Mann kann nicht mehr zurück. Er kann nicht mehr entscheiden, ob er das wollte. Und man nimmt ihm ja nicht nur die Vorhaut weg. Man nimmt ihm Individualität, Freude, Glück, Lustgewinn, Glückseligkeit und Vertrauen in den Körper, unter Umständen wie bei mir auch die Gesundheit, eine erfüllte Sexualität und eine ausgeglichene Persönlichkeit. Das geht für mich nicht. Besonders bei Babys, wo alles noch so klein ist und leicht zu viel Gewebe entfernt werden kann.

Ich selbst bin religiös. Ich glaube an einen Gott, der mich unversehrt auf diese Welt gebracht hat und der keinen Beweis von mir braucht, dass ich zu ihm gehöre. Er liebt jeden Menschen so, wie er ist, ohne dass der Mensch etwas dafür tun muss. Für mich ist das der Kern des christlichen Glaubens: Wir sind geliebt, ohne Wenn und Aber.

Ein Mann in hellem Leinenhemd steht aufrecht und ruhig an einem großen Fenster und schaut ins Licht; Blätterschatten fallen auf die Wand.

Hygiene

Eine Frage der Pflege.

Manche halten einen unbeschnittenen Penis für unhygienisch.

Das ist totaler Quatsch. Es sollte doch ganz selbstverständlich und jedem Mann zuzutrauen sein, dass er seinen Penis regelmäßig und gründlich reinigt. Tägliches Duschen mit klarem Wasser und gegebenenfalls einer sensitiven Duschlotion reicht vollkommen, um Eichel und Vorhaut hygienisch zu halten. Hygiene ist auch hier keine Frage der Vorhaut, sondern der Pflege, bei Männern wie bei Frauen.

Die Rechtslage

Was in Deutschland gilt.

Seit 2012 ist die Beschneidung von Jungen in Deutschland ausdrücklich gesetzlich geregelt.

Das Urteil: Im Mai 2012 hat das Landgericht Köln über die Beschneidung eines vierjährigen Jungen geurteilt, die aus religiösen Gründen und ohne medizinische Notwendigkeit gemacht worden war. Das Gericht wertete sie als rechtswidrige Körperverletzung. Das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit wiege schwerer als das Erziehungsrecht und die Religionsfreiheit der Eltern. Der Arzt wurde trotzdem freigesprochen, weil er die Rechtslage nicht kennen konnte.2

Die Folgen: Das Urteil löste große Unsicherheit und heftige Proteste aus, vor allem von jüdischen und muslimischen Gemeinschaften, für die die Beschneidung von Jungen ein zentraler religiöser Brauch ist. Ärzte wussten nicht mehr, ob sie sich strafbar machen.

Das Gesetz: Im Dezember 2012 hat der Bundestag § 1631d ins Bürgerliche Gesetzbuch aufgenommen.3 Er sagt:

  • Eltern dürfen in eine medizinisch nicht notwendige Beschneidung ihres Sohnes einwilligen, solange er selbst noch nicht urteilsfähig ist.
  • Sie muss nach den Regeln der ärztlichen Kunst erfolgen, auch mit wirksamer Schmerzbehandlung.
  • Sie ist nicht erlaubt, wenn sie im Einzelfall das Wohl des Kindes gefährdet.
  • In den ersten sechs Lebensmonaten dürfen auch besonders ausgebildete Personen einer Religionsgemeinschaft beschneiden.

Die Begründung: Der Bundestag stützte sich vor allem auf das Sorgerecht der Eltern und ihre Religionsfreiheit. Politisch wollte man sicherstellen, dass jüdisches und muslimisches Leben in Deutschland weiter möglich ist.

Die Kritik: Kinderärzte, Kinderschutzverbände und viele Juristen kritisieren das Gesetz bis heute: Das Kind kann nicht selbst entscheiden. Der 7. Mai, der Jahrestag des Kölner Urteils, wird von Kritikern als „Tag der genitalen Selbstbestimmung“ begangen.4

Vereinfachte Zusammenfassung, keine Rechtsberatung.

Ein Mann in hellem Leinenhemd sitzt aufrecht und ruhig, eine Hand liegt auf seiner Brust, die andere auf dem Oberschenkel; Blätterschatten fallen über ihn.

Für dich

Nimm dich ernst.

Wenn du mit deiner Beschneidung haderst: Ich fühle aus tiefstem Herzen mit dir.

Ich kann nachvollziehen, wie es dir geht, wahrscheinlich wie kaum jemand, der diese Erfahrung nicht hat. Was du empfindest, ist wichtig. Es gehört gehört, wertgeschätzt und vor allem ernst genommen. Nimm dich selbst ernst. Es liegt nicht an dir, was dir passiert ist.

Lass dich nicht unterkriegen von Stimmen, die deinen Verlust kleinreden. Oft wird verglichen: mit einer lebensbedrohlichen Krankheit oder mit der Beschneidung von Frauen, die zu Recht als grausam gilt. Und dann heißt es: Es ist doch nur ein Stück Vorhaut. Doch Leid lässt sich nicht gegeneinander aufrechnen. Auch ein Verlust, der nicht lebensbedrohlich ist, kann ein Leben zerstören oder extrem erschweren.

Es geht nicht nur um ein Stück Haut. Es geht um die Möglichkeit, unser Wesen auszuleben. Wird sie uns genommen, fehlt ein Fundament.

Steh dazu, dass deine Männlichkeit und dein Selbstwertgefühl mit deinem Glied zusammenhängen. Du musst dich dafür nicht rechtfertigen.

Informiere dich, zum Beispiel bei NORM, und such dir Männer, denen es genauso geht. Es ist unglaublich beruhigend zu wissen, dass man sich das nicht einbildet.

Gespräch unter vier Augen

Ich höre dir zu.

Wenn dich deine Beschneidung belastet, findest du in mir jemanden, der zuhört.

Ich verstehe, wovon du sprichst, weil ich es selbst erlebt habe. Bei mir musst du nichts erklären und nichts beweisen. Du kannst einfach über deine Erfahrungen sprechen: über das, was du erlebt hast, über die Folgen in deinem Leben und in deiner Partnerschaft, über deine eigene Wahrnehmung von dir selbst. Ohne Massage, in einem vertraulichen Gespräch unter vier Augen.

Ich lade dich ganz herzlich dazu ein, dich zu öffnen.

Inseln im Körper

Empfinden lässt sich neu lernen.

Eine Tantra-Massage kann den Blick auf den eigenen Körper verändern.

Wer mit seinem Penis hadert, schaut oft nur noch auf das, was nicht stimmt. In der Tantra-Massage wird der ganze Körper berührt und in den Blick genommen. Das hilft, von dieser Zentriertheit auf das Schwierige und Schlechte wegzukommen.

Wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken, verändert sich etwas im Gehirn. Es ist in der Lage, Neues zu lernen und Empfindungen wieder stärker wahrzunehmen. Es können neue Verknüpfungen entstehen, und Nerven, die noch da sind, können wieder empfindsamer werden. Was weggeschnitten wurde, kommt nicht zurück. Aber das, was da ist, kann sich neu entfalten.

In der Körperarbeit, zum Beispiel im Somatic Experiencing nach Peter Levine, gibt es dafür ein schönes Bild. Wenn sich ein Körperteil unangenehm anfühlt, denke dich in einen anderen hinein. Nimm ihn bewusst wahr. Und vielleicht kannst du spüren: Da geht es mir gut, da ist gar kein Schmerz, da kann ich mich zurückziehen. Da ist eine Insel. Das Schlimme ist nie der ganze Körper, sondern nur ein bestimmter Bereich.

Das kann das Nervensystem beruhigen und den Blick verändern, wie eine andere Brille, die man aufsetzt.

So kannst du wieder einen Weg zu einer lustvolleren Sexualität finden, dich selbst als sexuelles Wesen in deinem Mannsein stärker akzeptieren und zu einer glücklicheren Wahrnehmung von dir selbst kommen.

Ein Mann liegt in offenem Leinenhemd und kurzer heller Hose auf einer Bodenmatratze, ein Bein aufgestellt, eine Hand ruht auf seinem Bauch; Olivenblatt-Schatten fallen auf die Wand.

In der Tantra-Massage

Einfach beobachten.

Ich bin kein Therapeut. Aber ich kann dir einen Raum anbieten.

Probier in der Tantra-Massage einfach einmal zu beobachten, wie es dir geht, wenn meine Hand auf deinem Penis liegt. Ist es dir angenehm oder nicht? Vielleicht entsteht daraus eine Idee für einen anderen Zugang. Vielleicht auch nicht. Beides ist in Ordnung.

Ich berühre einen beschnittenen Penis genauso erwartungsfroh wie einen unbeschnittenen. Viele beschnittene Männer sind sehr empfindsam. Ich wende mich ihrem Penis gern mit verschiedenen Berührungstechniken zu und schaue, wie sie darauf reagieren. Bei unbeschnittenen Männern habe ich zudem einen weiteren Spielraum, mich mit ihrer Vorhaut zu beschäftigen.

Was ich dir nicht sagen werde: „Das ist doch nicht so schlimm.“ Oder: „Ich finde deinen Penis schön.“ Das mag ehrlich sein, aber es nimmt nicht deine Sicht ein.

Wie ich den Intimbereich in die Massage einbinde, erzähle ich im Artikel Was bei der Intimmassage wirklich passiert.

Zu mir kommen Männer, ob schwul, bi, hetero oder irgendwo dazwischen, ob beschnitten oder nicht. Du musst nichts erklären und nichts beweisen. Warum ich ausschließlich mit Männern arbeite, erzähle ich auf der Seite Warum nur für Männer?

Du haderst mit deinem Penis?

Nichts muss.
Alles darf.
Du bestimmst.

Was in der Massage geschieht, besprechen wir vorher in Ruhe.

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Zum Nachlesen

Quellen.

5 Quellen anzeigen
  1. 1. Sorrells u. a. (2007), BJU International: Fine-touch pressure thresholds in the adult penis; Bericht, newswise.com
  2. 2. Legal Tribune Online: LG Köln fällt wegweisendes Urteil (2012), lto.de
  3. 3. § 1631d BGB, Beschneidung des männlichen Kindes, buzer.de
  4. 4. Berliner Zeitung: Tag der genitalen Selbstbestimmung, berliner-zeitung.de
  5. 5. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages: Zur Beschneidung von Jungen, bundestag.de

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